Tête-à-tête
Großkopfig und stur, so mag man sich, mit fliegenden Trotzfahnen. Merkt man das, nimmt man sich zurück; wird plötzlich und aus einer Art Faulheit oder Ökonomie unglaublich sanftmütig, dankbar, klein und lieb, und trotzdem immer noch so verbohrt, doch dies bei sich, zurückgezogen. Braucht man doch keine Beweise mehr. Dabei liebt jeder am anderen die Beweise für was man nicht weiß oder wieder vergessen hat. Die private Übereinkunft ist fatal, man kommt nicht aus, aber zusammen wird man flüchten, die Psyche flacher, wie Dachse. Was bleibt über, wenn man zu zweit ist?